Vollständig in Deutschland
Der Simple8-Dienst und das KI-Modell laufen vollständig in einer von Simple8 betriebenen Infrastruktur in Deutschland.
Simple8 wird vollständig in Deutschland betrieben und ist DSGVO-konform. Sie erhalten 99,9 % Verfügbarkeit, keine externen KI-Modelle und Ihre Daten werden niemals für das Training verwendet.

Der Simple8-Dienst und das KI-Modell laufen vollständig in einer von Simple8 betriebenen Infrastruktur in Deutschland.
Automatische Textverarbeitung.
Simple8 verarbeitet nur Daten, die für Konto, Anfrage, Ergebnis, Sicherheit, Abrechnung oder Support notwendig sind. Die jeweilige Speicherdauer ist dokumentiert.
Die Produktions-API beinhaltet ein SLA mit einer monatlichen Verfügbarkeit von 99,9 %.
Der Simple8-Dienst und seine Verarbeitungs-Engine laufen in einer von Simple8 betriebenen Infrastruktur in Deutschland.
Simple8 verwendet eine Sprachverarbeitungs-Engine, die als Teil des Simple8-Dienstes entwickelt, versioniert und betrieben wird.
Kundenanfragen bleiben innerhalb des Simple8-Dienstes und werden nicht an einen externen Modellanbieter gesendet.
Kundeninhalte werden nicht zum Trainieren oder Feinabstimmen von Modellen verwendet.
| Daten | Zweck | Dauer | Ihre Kontrolle | Löschung |
|---|---|---|---|---|
| Kontodaten | Vertrag und Zugang | Vertragsdauer plus gesetzliche Fristen | Im Konto verwalten | Nach Vertragsende, soweit erlaubt |
| Anfrageinhalte | Ergebnis erstellen | Während der Verarbeitung; Aufträge höchstens eine Stunde | Aufbewahrungsplan festlegen | Nach Abschluss oder Ablauf |
| Cache-Ergebnisse | Anfragen schneller beantworten | Vereinbarter Cache-Zeitraum | Leeren oder exportieren | Bei Löschung, Ablauf oder Vertragsende |
| Sicherheitsprotokolle | Dienst schützen | Vereinbarter Sicherheitszeitraum | Über Support und Vorfallprozess | Nach Ablauf der Frist |
| Nutzungsdaten | Kontingent und Abrechnung | Abrechnungszeitraum plus gesetzliche Fristen | In der Nutzungsübersicht | Nach Ablauf der Frist |
| Backups | Daten wiederherstellen | Vereinbarter Sicherungszyklus | Im Aufbewahrungsplan | Automatisch im Sicherungszyklus |
Prüfen Sie, wie Zugänge geschützt und Berechtigungen vergeben werden. Mehrfaktor-Anmeldung, getrennte Rollen und nachvollziehbare Zugriffsprotokolle sollten zum geplanten Einsatz passen. Bei vertraulichen Inhalten ist wichtig, ob Supportmitarbeitende standardmäßig Einblick erhalten oder ein Zugriff einzeln freigegeben werden muss. Verschlüsselung ist wertvoll, beantwortet aber nicht, wer im laufenden Betrieb Inhalte entschlüsseln und bearbeiten darf.
Verschlüsselung ergänzt die Standortzusage, ersetzt sie aber nicht. Schlüssel können in Deutschland verwaltet werden, während berechtigte Personen sie über ein Betriebsteam in einem anderen Land nutzen. Umgekehrt kann ein globaler Schlüsseldienst eine deutsche Datenregion absichern. Käufer sollten deshalb wissen, wo Schlüssel gespeichert und verwaltet werden und welche Stellen ihre Nutzung freigeben können.
Viele APIs verlangen einen geheimen Zugangsschlüssel. Er zeigt dem Dienst, welches System eine Anfrage stellt und welche Berechtigungen gelten. Dieser Schlüssel gehört nicht in einen Seitentext, einen Screenshot oder öffentlich ausgelieferten Browser-Code. Würde er dort sichtbar, könnten fremde Personen ihn kopieren und im Namen des Unternehmens Anfragen senden.
Produktbeschreibung, Hauptvertrag, Auftragsverarbeitungsvertrag und Sicherheitsunterlagen sollten zusammenpassen. Prüfen Sie insbesondere erlaubte Datennutzung, Standorte, Aufbewahrung, Unterauftragnehmer, Verfügbarkeit und Unterstützung. Eine werbliche Zusage hat wenig Wert, wenn der Vertrag sie offenlässt oder weit einschränkt. Wesentliche Anforderungen gehören in belastbare Dokumente und nicht nur in eine Präsentation oder eine persönliche E-Mail des Vertriebs.
Bevor Anbieter verglichen werden, muss die geplante Aufgabe feststehen. Soll der Dienst erste Übersetzungsentwürfe liefern, Texte in Einfache Sprache übertragen oder Redaktionen auf schwer verständliche Stellen hinweisen? Ebenso wichtig sind Inhaltstypen, Sprachen, monatliche Mengen und mögliche Folgen eines Fehlers. Ein Dienst für allgemeine Produkttexte muss andere Anforderungen erfüllen als ein Werkzeug für medizinische Hinweise oder verbindliche Leistungsinformationen.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag, oft AVV oder auf Englisch DPA genannt, ergänzt den Vertrag über eine Dienstleistung. Er wird relevant, wenn ein Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag seines Kunden verarbeitet. Das kann bei Hosting, Support, Newsletter-Versand oder einer Cloud-Anwendung der Fall sein. Entscheidend ist die tatsächliche Nutzung der Daten und nicht die Überschrift des Dokuments.
Personen, die für den Anbieter Daten verarbeiten, müssen zur Vertraulichkeit verpflichtet sein oder einer entsprechenden gesetzlichen Pflicht unterliegen. Für Käufer ist außerdem wichtig, wie Zugriffe im Alltag begrenzt werden. Benötigt der Support standardmäßig Einblick in Inhalte oder wird ein Zugriff nur für einen konkreten Fall freigeschaltet? Rollen, Berechtigungen und Protokollierung sollten mit der versprochenen Dienstleistung übereinstimmen.
Viele Anbieter erbringen ihren Dienst nicht allein. Sie nutzen Rechenzentren, E-Mail-Dienste oder Supportunternehmen, die als weitere Auftragsverarbeiter tätig sein können. Der AVV sollte erklären, ob eine besondere oder allgemeine Genehmigung gilt. Bei einer allgemeinen Genehmigung müssen Kunden über beabsichtigte Änderungen informiert werden und eine echte Möglichkeit erhalten, Einwände zu erheben.
Die Zusage „Daten werden sofort gelöscht“ klingt beruhigend, ist aber ohne Erläuterung mehrdeutig. Betrifft sie den aktiven Datensatz, alle Caches, Suchindizes, Protokolle und Sicherungen? Eine glaubwürdige Antwort nennt die Ebenen und ihre jeweiligen Zeiträume. Sie erklärt außerdem, ob die Löschung automatisch erfolgt oder von einem Supportteam angestoßen werden muss.
Klären Sie ausdrücklich, ob Eingaben, Ausgaben und Korrekturen zum Training oder zur Verbesserung von Modellen verwendet werden. Begriffe wie Serviceverbesserung können sehr unterschiedliche Nutzungen umfassen. Entscheidend ist nicht nur, ob ein Grundmodell weitertrainiert wird. Auch die Auswertung durch Menschen, die Erstellung von Testdaten oder eine dauerhafte Aufnahme in Beispielsammlungen verändert den Zweck der übermittelten Inhalte.
Eine Zusage von 99,9 Prozent klingt eindeutig, lässt aber wesentliche Fragen offen. Wird pro Monat oder Jahr gerechnet? Zählt nur die Anmeldeseite, oder muss auch die Textverarbeitung funktionieren? Sind API, Weboberfläche und CMS-Verbindung gemeinsam erfasst? Ohne eine benannte Messstelle können Anbieter und Kunde denselben Ausfall unterschiedlich bewerten.
Eine Meldung wie Wir untersuchen ein Problem reicht selten aus. Die Organisation muss wissen, welche Funktionen, Zeiträume und Daten möglicherweise betroffen sind. Für eine Redaktion ist wichtig, ob bereits erzeugte Fassungen weiterverwendet werden können oder vorübergehend gesperrt werden sollten. Datenschutz und IT benötigen gegebenenfalls andere Einzelheiten über Zugriffe und Schutzmaßnahmen.
Eine Website ist barrierefrei, wenn Menschen sie trotz unterschiedlicher Fähigkeiten und Nutzungssituationen zuverlässig bedienen können. Dazu gehören blinde und sehbehinderte Menschen, gehörlose Menschen, Personen mit motorischen oder kognitiven Einschränkungen und viele ältere Nutzerinnen und Nutzer. Auch eine gebrochene Hand, laute Umgebung oder langsame Internetverbindung kann die Nutzung zeitweise erschweren. Barrierefreiheit richtet sich deshalb nicht an eine kleine Sondergruppe, sondern verbessert den Zugang für sehr verschiedene Menschen.
Nein.
Simple8 verarbeitet Kundeninhalte vollständig in Deutschland.
Das Sicherheitspaket listet die Infrastruktur und alle relevanten Nicht-Modell-Dienstanbieter auf.
Nein.
Das gilt für alle Tarife, Sprachen und Sprachmodi.
Weitere Informationen zur Verarbeitung und zu Ihren Kontrollmöglichkeiten finden Sie in den Datenverarbeitungsbedingungen.
Ja.
Produktionspläne unterstützen dokumentierte Aufbewahrungskontrollen, einschließlich kürzerer Speicherfristen, sofern der Arbeitsablauf und die betrieblichen Anforderungen dies zulassen.
Eine vollständige On-Premise-Modellbereitstellung wird nicht angeboten.
Unternehmensarchitekturen können ausgewählte Cache- oder Datenbankkomponenten in der Kundenumgebung belassen, während der verwaltete Service und die Verarbeitungs-Engine in Deutschland verbleiben.
Erstellen Sie Ihr kostenloses Konto und nutzen Sie jeden Monat bis zu 15.000 Zeichen kostenlos.